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Frühlingstreffen 2017 in Erstfeld UR  12.05.2017

Der Besuch im "gelobten Land" - in der ganzen Schweiz gewitterts wie ein Ochs nur "beim Stier" bleibt's trocken...  Liegt das wohl an unserem Besuch dort??   Wenn Engel reisen.....

Wie auch immer, es war der Hammer - HERZLICHEN DANK Patricia für die Organisation, herzlichen Dank Lori für deinen Zusatzeffort für die Löschzug Besichtigung. Herzlichen Dank an die Wirtsleute vom Schwyzerstübli Erstfeld für das feine Essen.

AFKP_Frühlingstreff2017 Erstfeld UR AFKP_Frühlingstreff2017 Erstfeld UR

Und was ist geschehen:

13 AFKP Mitglieder trafen sich um 15.30 h beim Kiosk am Bahnhof Uri. Gespannt auf das was kommt, gingen wir nach der Begrüssung von Patricia zum "Erhaltung und Interventionszentrum" (EIZ) in Erstfeld. Ueli Hurschler, unser "Fremdenführer" erklärte uns in einer sehr interessanten Präsentation die Aufgabe des EIZ und ein paar Kennzahlen der Organisation. 

2 x 57 km Einspurtunnel für die Eisenbahn heisst:
308 km Schienen - 43 Weichen - 153 km Fahrleitung - 2600 km Lichtwellenleiter - 3200 km Kupferkabel1900 Eöektroschränke in Querschlägen - 7200 Lampen - 500 km Entwässerungsleitungen. Das sind doch mal ein parr Zahlen die zum Staunen anregen. Zwischen den beiden Röhren in denen die Züge fahren, sind 176 Querschläge, die die beiden Röhren verbinden.

Im Interventionsteam sind 25 Mitarbeiter fest angestellt und dazu kommen 10 Angehörige der Chemiewehr Uri, 2 Rettungssanitäter vom "144" welche innerhalb von 15 Minuten einsatzbereit sind. Wir als alte Feuerwehrler können voll mitfühlen wie das abgeht wenn's mal losgeht.
Aber nicht nur die Intervention ist wichtig, es gibt eine Reihe von Erhaltungsarbeiten welche im laufenden Betrieb ausgeführt werden müssen. Allein die Aufstellung der Arbeitszüge ist eine imposante Geschichte. Bis da alle Arbeitsmaschinen in der richtigen Reihenfolge bereitstehen braucht es ein ausgeklügeltes System.

AFKP_Frühlingstreff2017 Erstfeld UR

Nach all den Zahlen und organisatorischen Einzelheiten erklärte uns Ueli Hurschler am Tunnel-Model wo z.B. die Luft her kommt, wo sie hingeht; wo das Wasser herkommt und wo es hingeht; was in den Querschlägen Sedrun und Faido so alles passiert - es war einfach der Hammer!!
Die Besichtigung der Gebäude, des Löschzuges, der Maschinerien im Allgemeinen lies dann unsere Feuerwehrherzen erst recht aufblühen. Lori, seines Zeichens Mitarbeiter der SBB und dort stationiert, eröffnete uns sogar die Möglichkeit den Löschzug von innen zu besichtigen. Einmal etwas, was Ueli nicht alle Tage bei seinen vielen Führungen zulassen kann. Einsatzleiter Alex Zgraggen zeigte mit vollem Elan und stolz was alles in den Löschzügen ist. Und das geht vom einfachen Atemschutzgerät zur tonnenschweren Schneefräse auf Schienen. Irgendwie hat man das Gefühl hier ist Feuerwehrlokal, Gerätewartungsanlage, Einsatzmaterial und Retablierungsgerätschaften in einem Zug, auf Schienen.

Nun gut, wir hatten genug gesehen. An dieser Stelle herzlichen Dank an Ueli und Lori für die vielen Informationen und Impressionen. Aber jetzt haben wir Hunger. Im Elternhaus von Patricia, dem Rest. Schwyzerstübli in Erstfeld war der Apéro bereit und die Cordon Bleu's schon fast in der Pfanne. Kurt Gasser kam noch dazu und somit waren 14 AFKPler die dieses Treffen zusammen zelebrieren konnten.


AFKP_Frühlingstreff2017 Erstfeld UR

Martin (NW), Turi (LU), Patricia (UR), Marcel (AG), Rolf (SO), Othmar (ZG), Rolf (BE), Thomy (UR), Heinz (BE), Lori (UR), Peter (AG), Beat (ZG), Roli (BE)

In den Fotos sieht man mehr - Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nichts desto trotz, soviel muss noch gesagt sein:

DANKE!!!! für die Organisation - Patricia, für die Löschzugführung - Lori, für das feine Essen Familie Zurfluh.

Das nächste Treffen ist am 20. Okt. 2017 im Kanton Luzern, voraussichtlich Schachen bei Turi. Wir freuen uns!

Hier sind die Bilder:  Viel Spass
Bericht und Bilder:  Martin Sax

 

Herbsttreffen 2016 in Menziken AG  23.09.2016

Tabakmuseum und Essen unter dem Himmel

Hier sind die Fotos   und hier ein Versuch über Google-Bilder

AFKP_Herbsttreff2016_MenzikenAG

Im normalen Turnus der AFKP'ler war der Aargau wieder an der Reihe. Peter Gautschi aus Reinach lud in seine Heimat ein.


Peter in seiner Nostalgie-Heimarbeit dem "Tabak entrippen" (oder so ähnlich)

Gespannt, nach der Einladung von Peter, was wir dieses Mal erleben werden, trafen sich 12 AFKP-Mitglieder beim Tabakmuseum in Menziken. Neu in unseren Reihen waren Beat und Joe, welche ihr Amt jetzt auch weitergegeben haben und in unseren Reihen herzlich Willkommen sind. Ein kleiner "Spontanapéro" noch vor der Führung war doch ein richtig guter Start. Dann begrüsste uns Peter und gab das Wort gleich weiter an die Museumschefin Ursula Rüesch. Sie ging mit uns zuerst grad mal ins 14. Jahrhundert zurück, wo der Tabak erfunden wurde. Die Zeitsprünge in ihren Ausführungen waren nicht all zu gross. So wissen wir jetzt viel über die ganze Geschichte des Rauchens. Im Museum dann, zeigte sie uns die Herstellung vor allem aus Kuba, wo die Havanna herkommt. Aber auch die Entwicklung in der Region liess sie nicht aus. Die Handarbeit und das Handwerk als Solches lies den einen oder anderen unter uns recht staunen. Die alten Maschinen welche dann nach und nach das Handwerk unterstützten zeugen von imposanter Innovation. Alte Stumpen-Verpackungen, Plakate, Etiketten, usw., all dies traf man in diesem Museum an. Dass das Wynental eine Zigarren Hochburg sein musste, merkte man spätestens mit den vielen Werbetafeln der verschiedenen Firmen in dieser Umgebung. Das die Familie von Bundesrat Kaspar Villiger im Stumpenland stark mitmischte, merken wir spätestens dann, als wir seine Schwester leibhaftig in einer Besuchergruppe trafen. Die vielen Villiger-Stumpenpäckli und mehrere Villiger-Plakate sind dann auch aus diesem Familienbetrieb ausgestellt. Und auf einem speziellen Plakat meinte man sogar, dass es ein Abbild von Kasparli im Kindesalter ist. Vielleicht findest du das Foto ja in der Ablage unserer Bilder. Aber lass dich auch mit den anderen Bildern selber inspirieren.
WIR WAREN BEGEISTERT! Herzlichen Dank an die Leiterin Ursula und an Joe für die Übernahme des Eintrittspreises und des Apéros.


Ursula Rüesch inspirierte sehr mit ihrer Geschichte           und              nostalgische Plakate sind den meisten von uns noch irgendwie bekannt.

Das obligate Gruppenfoto (mit Ursula am Drücker) und dann ging's Richtung Hochhaus bei der Aluminium Menziken.


v.l.n.r: Beat (ZG), Martin (NW), Patricia (UR), Othmar (ZG), Marcel (AG), Rolf (BE), Lori (UR), Joe (AG), Roli (BE), Turi (LU), Kurt (OW), Peter (AG) Organisator.

Zufälligerweise hatte der Bezirksverband an diesem Freitagabend sein, wieder neu ins Leben gerufene, Geschicklichkeitsfahren. Wir durften uns in diese Gruppe einreihen, wenn auch nicht als Fahrer, doch aber als Zuschauer, dafür mit einem köstlichen Apéro. Mike Hunziker, Kommandant Stv der Feuewehr Oberwynental, begrüsste uns mit einem Glas Wein und einer kurzen Vorstellung "seiner" Feuerwehr. Als Zuschauer des Geschicklichkeitsfahren kamen doch hie und da alte Erinnerung auf und so konnten wir doch "die guten alten Zeiten" recht gut aufleben lassen.

Und dann hatten alle Hunger.
Im Glashaus Restaurant konnten wir dann diesen Hunger stillen und wie immer über Gott und die Welt quatschen. Was lief übers Jahr, was hat man erlebt was die anderen auch interessieren könnte und so weiter....
Aber vor allem war dann die Zukunft wichtig - wo treffen wir uns nächstes Mal? Lori und Patricia meldeten sich spontan für den Frühling 2017 und Turi übernahm ebenso spontan den Herbst 2017 - siehe Daten unten.

DANKE!!!!  an Peter für die tolle Organisation!!
DANKE an Joe für die Museumsführung und den ersten Apéro
DANKE an Mike für den 2. Apéro
DANKE an euch ALLE, die ihr wieder gekommen seid und mit eurer Anwesenheit und eurem Mitmachen den Abend zu dem gemacht haben was er geworden ist.

Wir freuen uns auf die nächsten AFKP-Treffen:

... am 12. Mai 2017 im gelobten Land
und im Herbst 2017 sind wir dann bei den Katzenstreckern am 20. Oktober 2017.

Bericht und Fotos: Martin Sax

 

SFV DV 2016 in Rheinfelden AG am 04.06.2016

Rheinfelden hat alle Grenzen gesprengt!!               Hier sind die Fotos     

Die Einladung für die DV bekamen wir wieder wie gewohnt und unsere Freude darüber ist nach wie vor ungebrochen. Jedes Mitglied unseres Clubs, das es irgendwie einrichten konnte, reiste nach Rheinfelden. Im Programm konnte man schon erfahren, dass das Mittagessen mit einer Überraschung auf dem Rhein aufwartet.


v.l.n.r: Roli Sch. (BS), Roli F. (BE), Martin (NW), Marcel AG, Beat (ZG), Laurent Wehrli (Zentralpräsident SFV), Patricia (UR)
Marc (vorne) (BS), Turi (LU), Rolf (BE), Rolf  Hubler (der erste Solothurner :-), Peter (AG), Heinz (BE)

Laurent Wehrli lotste die DV wie üblich professionell und kurzweilig durch den Vormittag. Dass ihm das Plenum, noch bevor er mit der DV beginnen konnte, HAPPY BIRTHDAY sang (da sind wir übrigens nicht ganz unschuldig dafür :-) )  rührte ihn zwar sehr, aber auch das brachte ihn nicht aus dem Konzept.
Das er Geburtstag hatte wussten dann alle, aber wie alt Laurent wurde, wussten wir noch nicht. Franco Mazzi, Stadtpräsident von Rheinfelden, überbrachte ihm dann bei seiner, übrigens sehr unterhaltsamen, Begrüssungsbotschaft noch ein Geschenk. Eine Schokolade mit mindestens 51 Nüssen drin. Was das bedeuten sollte, wissen wir bis heute nicht ;-). Weiterhin alles Gute Laurent! Ein neues Mitglied im Zentralvorstand, für den nach 12 Jahren abtretenden Joe Habermacher, wurde einstimmig gewählt. Das neue Beitragsmodell wurde fast einstimmig angenommen und Joe Habermacher wurde zum Ehrenmitglied erkoren. Das sind so die Eckpunkte der DV.
Das Robert Schmidli, Direktor der Geschäftsstelle des SFV, per Ende 2016 in Pension geht, hat er uns unter dem Traktandum "Verschiedenes" mitgeteilt. Ob diese Lücke jemals gleichwertig ersetzt werden kann????  Wir (die AFKPler) sind uns auf jeden Fall jetzt schon einig, dass auch er in unseren Club beitreten "darf". Aber zuerst muss er noch 6 Monate arbeiten :-)

Und dann ging's los!

Das OK bat uns zum Schiffsteg zu gehen, den das Schiff sollte pünktlich um 12.15 h ablegen. Dies liessen wir uns nicht zwei mal sagen und so genossen wir schon bald den Apéro auf der Christoph Merian. Schon beim Ablegen Richtung Basel, kurvten Feuerlöschboote um uns herum. Es wurden dann immer mehr und so hatten wir zeitweilig 10 Boote von verschiedenen Rettungsorganisationen um uns (siehe Bilder).
Die Durchfahrt durch die Schleuse in Kaiseraugst war ebenfalls ein Highlight. Die dortige Feuerwehr empfing uns mit einem Transparent über der Schleuse. Dieses hatten sie zwischen zwei Drehleitern gespannt. So wird eine normale Schleusendurchfahrt, welche zwar an und für sich schon speziell ist, zum eigentlichen Erlebnis. DANKE Feuerwehr Augst/Kaiseraugst!!
Die eigentliche Überraschung jedoch, war dann das Feuerlöschboot Fürio der Berufsfeuerwehr Basel. Sie kamen mit dem Riesenkahn auf uns zu und zeigten uns, was das Schiff alles kann. Das kann ich mit Worten nicht beschreiben, dafür braucht's Fotos. Seht selber, auch den Film am Schluss der Fotosession spricht für sich. Das alle Anwesenden ihre Handys in der Luft hielten, zeigte das grosse Interesse.


(Bild von Beat)

Dann ging's wieder zurück zum Ausgangspunkt. Das Dessert wurde noch serviert und so gegen 15.30 h legten wir in Rheinfelden wieder an. Ein Bierchen aus dem Feuerwehrschlauch, eine Brezel und die obligatorische Rüeblitorte als Abschiedsgeschenk. Die Rüeblitorte übrigens wie immer gesponsert von der  Gebäudeversicherung AG.

  
Feuerlöschboot Fürio                                                      "Kriegsschiff" der Armee



Die AFKP in der Schleuse Augst bei der Rückfahrt

Und so ging eine wunderbare DV zu Ende. Es war wirklich ein voller Erfolg.
DANKE an die Geschäftsstelle des SFV, DANKE dem Zentralvorstand, DANKE der Feuerwehr Rheinfelden, DANKE an alle mitfahrenden Organisationen mit den Rettungsbooten.

DANKE!!!!

Unser nächstes Treffen findet wieder irgendwo im Aargau (Wynetal/Suhretal) statt. Peter ist am Organisieren und lädt zu gegebener Zeit ein. Das Datum ist der Freitag, 23. Sept. 2016. Wir freuen uns!

Bericht und Fotos: Martin Sax

 

Frühlingstreffen 2016 in Adelboden BE  12.03.2016

Das 20. Kdt Skirennen in Adelboden auf der Tschenten, organisiert zum 20. Mal von unserem Berneroberländer Mitglied Rolf Kramer.


Rolf Kramer, Organisator

Ein Event der totalen Superlativen!  Herzlichen Dank an Rolf Kramer für diesen sehr schönen Tag.

Um was geht's:
Vor 19 Jahren hat Rolf zum ersten Mal ein Kommandanten Skirennen für die Berner Feuerwehrkommandanten organisiert. Was mit um die 50 Teilnehmer begonnen hat, hat sich im Laufe der 19 Jahre auf zum Teil bis zu 120 rennbegeisterte, skirennfahrende Feuerwehrkommandanten gesteigert. Wie alles im Leben, geht es auch hier auf und ab, aber wer mit dabei ist und wer mit dem Wetter umgehen kann, lässt es sich nicht nehmen und nimmt an diesem tollen Anlass jedes Jahr teil. So kam es auch, dass Rolf am 20. Rennen, am 12. März 2016,  mehrere Teilnehmer für 20, 19, oder 18 Teilnahmen an diesem Rennen ehren konnte. Tossender Applaus und ein Dankesgeschenk war der Lohn für die Geehrten.

Und wie kamen wir als AFKPler dazu?
Rolf ist seit Anfang bei unserem AFKP "Club" mitwirkend und an sehr vielen Events anwesend. Jetzt, da er in Adelboden Jubiläum feiern konnte, dachte er, er lädt die alten Kameraden ein und macht daraus das "Frühlingstreffen 2016". Helle Begeisterung machte sich bei der Einladung breit und 9 Mitglieder meldeten sich begeistert dazu an. 3 davon sogar mit der Teilnahme am Rennen. Für die Einen ist dies sogar das erste Skirennen ihres Lebens überhaupt. Ein ganz spezielles Erlebnis. Und die Anderen zeigten dem Neuling "wo der Bartli der Moscht holt" :-) --> siehe Rangliste.


Martin (NW), Beat (ZG - unser Neuzuwachs) & Lori (aus dem gelobten Land)

Das Rennen ging ohne Unfall und bei herrlichstem Wetter problemlos über die Bühne. Den Rest des Tages konnte jeder für sich, wie es seinem Gemüt entsprach fakultativ geniessen. Die einen sassen auf der Sonnenterasse und die anderen genossen das herrliche Skigebiet auf der Tschenten in Adelboden --> siehe  Lori & Martin

Am Abend ging's dann ins Restaurant auf der Tschentenalp, die Rangverkündigung brachte das Resultat des Rennens zu Tage und das feine Fondue stillte unseren Hunger. Gemütliches Beisammensein, Erfahrungsaustausch aus alten Tagen und mit neuen Kollegen aus dem Bernbiet - es war der HAMMER!!

Die Talfahrt nach Adelboden und ein Schlummertrunk im Kreuz und so konnte jeder mit einem tollen Erlebnis im Rucksack ins Bett.

Am Sonntag Morgen traf man sich nochmals kurz zum Frühstück und so ging auch diese Ausgabe des Frühlingstreffens zu Ende.

Danke an Patricia fürs Fotografieren. Danke an alle Teilnehmer fürs Mitmachen UND DANKE an Rolf für die Einladung, für diesen tollen Event. Wir freuen uns schon jetzt auf's nächste Treffen

am Fr. 23. Sept. 2016 irgendwo im Aargau.

 


Martin (NW), Beat (ZG), Patricia (UR), Heinz (BE), Lori (UR), Roli (BE), Rolf (BE & Organisator), Turi (LU), Marcel (AG)   

Hier die Fotos  (von Patricia (3. v.l. ) und diversen Handy's)

Hier ist die Rangliste

Das sind die Ranglisten der verschiedenen Kategorien:
KategorienWettkampf
Landesteile
Sektionen

 

Herbsttreffen 2015 in Nidwalden  23.10.2015

Das Ding ist im Kasten

Ein weiteres "Altpräsidententreffen" ging im Kanton Nidwalden über die Bühne. Martin organisierte dieses mit einem "feuerwehrtechnisch" naheliegenden Programm. Auf dem Vierwaldstättersee kurvt ein altes Feuerwehrboot, die Rolling Home, umher. Stationiert ist dieses in Hergiswil neben der Glasi. Steffi und Ruedi (der Kapitän) betreiben dieses Schmuckstück mit viel Herzblut. Wir trafen uns also um 16.15 h beim Bootssteg und waren gespannt, was uns erwartete. Die langen Fingernägel der "Wirtin" auf dem Schiff beeindruckten schon mal alle und das Schiff als solches lies unsere Herzen auch mal höher schlagen. Ein spezieller Startschluck, richtig getrunken (Steffi zeigte uns herzhaft wie!!!), und das Schiff legte ab. Es standen 1 1/2 Stunden Seefahrt vor uns. Ein kleiner Apéro, ein Rundgang durchs Schiff und die ersten Gespräche über das vergangene halbe Jahr seit dem letzten Treffen und das alles bei kühlen aber trockenem Wetter auf Deck.



Roli (BS), Roli (BE), Heinz (BE), Martin (NW), Patricia (UR), Turi (LU), Rolf (BE), Thomy (UR), Peter (AG)   

Die Kapitänskoje lud dann aber doch zum temperaturmässig gemütlicheren Teil ein. Zwar ein bisschen eng zu 9t aber gemütlich alleweil. In dieser Koje konnte man in Form von Bildern das Leben des Kapitäns ein bisschen kennenlernen. Das muss ein grosser Weltenbummler gewesen sein. Heute pensioniert reicht ihm der Vierwaldstättersee. Aber die Fotos an der Wand zeugen von Anderem!
Der krönende Abschluss auf dem Schiff war dann die Aktion mit dem Deckmonitor. Roli, unser Profi aus Basel, lies es sich nicht nehmen, diesen zu bedienen. Wasserbezug aus dem See, eine MS Typ II und ein drehbarer Monitor auf dem Dach, Rolis Augen strahlten. Und wir vergönnten ihm diesen Spass fast ein wenig :-)


Roli spritzt in alle Richtung :-) und war begeistert!!

An dieser Stelle muss der Organisator einen Dank loswerden. Die Fahrt mit dem Schiff kostet ein bisschen was. Da wir dies durch 9 Leute teilen mussten, würde dies den Einzelnen doch etwas tiefer in die Tasche greifen lassen. Also suchte man einen Sponsor. Toni von der NSV hat nach wie vor ein Herz für den Feuerwehrverband. Und so hatte der Organisator auch dieses Jahr wieder ein offenes Ohr bei ihm gefunden. Herzlichen Dank Toni, herzlichen Dank NSV für die Unterstützung des Anlasses.

Nach diesem Highlight auf See gingen wir in die Wärme und liessen uns im Restaurant Adler bei der Glasi Hergiswil kulinarisch verwöhnen. Der Herbst und die dazugehörige Wildsaison machte es rel. einfach auszuwählen. Ich sage nur "ä Guetä"

   

Angeregte, tolle  Gespräche (nicht nur über Feuerwehr), feines essen, es war toll.
Die politischen Ausführungen des Wirtes und seine Meinung über den Chef der Glasi liessen wir dann auch noch über uns ergehen und irgendwann war dann auch dieser Abend dem Ende nahe. Peter hatte eine gute "Ausrede" weil sein Zug ging und die anderen machten sich dann auch nach und nach aus dem staub. Trotzdem noch ein Dankeschön für die spendierte Runde des Hauses.
Nichts desto trotz, es ist auch dieses Mal toll gewesen die alten Kameraden zu treffen und wir sind schon jetzt gespannt wie das Skirennen im März bei Rolf in Adelboden rauskommt.

Denn, Rolf lädt uns ein ans Feuerwehrkommandanten Skirennen am 12. März 2016. Eine Einladung mit den Einzelheiten folgt und wir freuen uns schon jetzt. Für Nicht-Skifahrer wird eine separate Geschichte laufen und am Abend sind wir dann alle zusammen, wenn alle Knochen noch ganz sind :-)
Schon jetzt herzlichen Dank Rolf!

Hier sind die restlichen Fotos

Dem Organisator (der Schreibende) sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Speziell und wieder mal reibungslos wie bei allen Treffen, ging das 11. Treffen über die Bühne und jeder nimmt gute Eindrücke mit nach Hause.

 

SFV DV 2015 in Saignelégier JU am 13.06.2015

DV des SFV im wunderschönen Jura - in Saignelégier


v.l.n.r: Peter (AG), Turi (LU), Rolf (BE), Roland (BE), Martin (NW),
   

Eine kleine Gruppe der AFKPler sind diesmal mit dabei. Diese aber mit vollem Elan. Dass dieses Datum begehrt war, musste z.B. der Nidwaldner Kamerad (i myself) merken. Am selben Tag wurde nämlich  in Buochs das neue Feuerwehrmagazin eingeweiht und am Abend war der 4. Kant. Feuerwehrtag.  Demzufolge musste er diese Veranstaltung auch etwas früher verlassen als gewünscht.

Hier geht's zu den  Fotos, damit die Kollegen, die zu Hause geblieben sind, den schönen Tag auch zu Hause geniessen können. :-)

Ja und wie war die DV?
Alles in allem eigentlich Standard. Und trotzdem... Eine herrliche Gegend, die Location sehr "speziell" (wir tagten in der Eishalle - ohne Eis), gastfreundliche Gastgeber, und entgegen aller Wettervorhersagen, tolles Wetter.
Unsere Neuheimer Kollegen durften die Standarte wieder weitergeben und somit ist ihre Aufgabe als DV-Durchführungsort definitiv abgeschlossen. Beat machte eine richtig gute Figur als Fähnrich.

  


Die DV ging problemlos über die Bühne, die Traktanden wurden ohne Wortbegehren genehmigt und die Gastreferenten kurzweilig, interessant und gespickt mit diversen Pointen.
Tagungspräsident der Präsidentenkonferenz Marc Knöri, stellte die grosse Frage nach den Grenzen! Viele verschiedene Verbände für die eine Sache "Feuerwehr"!!
GPK Präsident Andreas Gantenbein organisierte die GPK neu und gab ihr im Laufe des Jahres ein ganz neues Gesicht. Er trumpfte als Abschluss seiner Rede sogar noch mit einem herrlichen Schlusswort "Gott zu Ehr dem nächsten zur Wehr - jeder Sprutz ist zum Nutz" :-) auf.

Anschliessend das obligate Mittagessen, eine musikalische Unterhaltung und dann musste ich, wie oben beschrieben, leider abdampfen.

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Geschäftsstelle des SFV für die Einladung und die tolle Bewirtung. Es ist immer wieder toll mit den "alten Kameraden" zu diskutieren und Neue dazuzugewinnen.

Die nächste DV wird in Rheinfelden am 4. Juni 2016 sein. Schreibt also das Datum ein, "Mössiö le Directör" hat uns die Einladung bereits wieder versprochen.

 

Frühlingstreff 2015 in Bern  08.05.2015  (das 10. Treffen :-) )


Roland Fuchs und Heinz Thomann, unsere beiden Berner Kollegen, luden zur neuen Kaserne der Berufsfeuerwehr Bern. Unser Staunen hatte kein Ende.

 

         
Organisator Heinz  und                                  unser Führer durch die neue Kaserne, Bernhard Stutzmann

Zuerst mal der Film, der die Berufsfeuerwehr vorstellt. Das war noch einigermassen "normal", denn wir, als ehemalige Verbandspräsidenten, wissen  schon, was eine Feuerwehr macht. Auch die Ausführungen von Bernhard Stutzmann, Zugführer und Einsatzleiter, anschliessend an die herzliche Begrüssung, haute uns noch nicht aus den Socken. Denn wir wissen auch, das wir es mit Vollprofis zu tun haben, die ihrerseits sehr wohl wissen was sie tun! Soll nicht heissen, dass die Erwartungen unsererseits klein waren!!

Dann aber ging's auf die Runde in die neue Kaserne. Hier brachten wir die Mäuler nicht mehr zu! Topmoderne Infrastruktur, höchste Technologie, EDV und IT-Hardware vom Feinsten. Es gab da und dort mal eine stöhnende Bemerkung aus unseren Reihen "so was möchte ich auch haben!!". Auch der Fahrzeugpark, das Materialdepot, die Werkstätten, liessen uns ebenso staunen, wie die "Annehmlichkeiten" für die AdF. Umkleideräume, WC / Duschräume, Schlafräume (Einzelzimmer für Schnarcher :-), Fitnessraum, Turnhalle, etc. Auch für die Ausbildung wurde investiert. Ein 30 m hoher Ausbildungsturm (siehe Fotos), in dem die Schweisstropfen schon beim Anschauen kullern.

Alain Sahli, Leiter EZ, erklärte uns die Einsatzzentrale. Hier wurde alles, was man an moderner Technologie irgendwie realisieren kann, realisiert. Vom lautlosen Alarmieren, zum zeitlich genau definierten Drehbuch bei einem Alarm, bis hin zur "grünen Welle" für die Einsatzfahrzeuge zum Einsatzort. Es bleiben, so meint man, keine Wünsche offen.

Hell begeistert und mittlerweile auch hungrig dankten wir der Berufsfeuerwehr Bern herzlich für's Gastrecht und die sehr imposante Führung. An dieser Stelle wünschen wir dieser tollen Organisation alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand an der Front.

 
v.l.n.r: Rolf (BE), Turi (LU), Marcel (AG), Othmar, hinten (ZG), Martin, kniend (NW), Dani (SZ), Heinz (BE), Roland (BE)  

Nach dem nicht zu topenden Erlebnis in der Kaserne zeigte uns Henä, was ein Elefantenöhrchen ist. Im gutbürgerlichen Restaurant Weissenbühl in Bern verwöhnte uns die Wirtin nicht nur mit feinem aus der Küche, nein die träfen Sprüche (Antworten auf unsere "Zündereien" über Schaffhauser Weine) gaben einiges zu lachen.

Den beiden Organisatoren Heinz uns Roli ganz herzlichen Dank für die super Idee und den hammermässigen Tag.
Auch an die Gebäudeversicherung Bern und Peter Frick ein herzliches Dankeschön für die tolle Geste zum Schluss des 10. AFKP Treffens!

         
Organisator Roland  und                                  das Geschenk des GVB  -  herzlichen Dank!!
PS für Bild links:   nach längerer Konsultation der Dessertkarte hat man (Roli) sich dann doch wieder für Schoggiglace entschieden :-)

hier sind die Bilder des Besuchs bei der Berufsfeuerwehr Bern, in der neuen Kaserne.

Ausblick!
Am 23.10.2015 ist unser Herbsttreffen in Nidwalden. Der Organisator Martin fordert alle auf, das Datum zu reservieren. Uns erwartet eine Ausfahrt auf dem schönen Vierwaldstättersee mit dem Rolling Home.

 

Herbsttreff 2014 in Basel  17.10.2014

Roland Schneitter begrüsste uns in seiner schweizweit, feuerwehrtechnisch einzigartigen Organisation in Basel.


Roland Schneitter, Kdt IFRB Basel

Die schweizweit einzige Feuerwehr welche als AG geführt wird, ist doch sicher etwas Spezielles. Die 3 Firmen Novartis, BASF und CABB lösten ihr "Problem Feuerwehr" auf ganz spezielle Art und Weise. Die Basler Chemie hat Feuerwehren seit 1880. Diverse Fusionen, Zusammenlegungen und technische Veränderungen brach dann sozusagen aus der Not diese neuartige Organisationsstrukur an den Tag.
Seit 2013 steht also die Industrie Feuerwehr Regio Basel (IFRB) als AG für die Sicherheit der Basler Chemie. Gut ausgerüstet mit Material aus mehreren Organisationen zeigt momentan ein bisschen ein zusammen gewürfeltes Bild. Das stetige Ersetzen und die Neubeschaffung der Flotte wird jedoch immer sichtbarer und dadurch einheitlicher. Fährt der Chef doch mit einem weissen Einsatzfahrzeug (Skoda RS (Roli Schneitter)) mit roten Streifen. Vorne ohne Beschriftung, meinen die vorausfahrenden, platzversperrenden  Automobilisten die Polizei verfolge sie und gehen sofort aus dem Weg. Dies schafft Platz. In Basel kein unwichtiges Thema!
Mehr zur IFRB gibt es hier

 
v.l.n.r: Heinz (BE), Martin (NW), Patricia (UR), Rolf (BE), Lori (UR), Roland (BS), Marcel (AG), Roland (BE),  

Anschliessend durften wir eine VIP Führung durch den Novartis Campus erleben. Wir meinten wir haben schon alles gesehen. Wir dachten, wir können über nichts mehr staunen...
Aber NEIN!!!   -   Wir staunten!!!!!!
Alles was architektonisch Rang und Namen hat, konnte sich hier verwirklichen. Novartis zeigt sich hier von der besten Seite. Architektonische Kunst, Kunst an Bau, ein Konzept welches die Mitarbeiter motiviert beste Leistungen zu bringen....  wir konnten es kaum fassen. Man muss es erlebt haben, das kann man nicht erzählen. Die Idee der Chefs war: Da die Mitarbeiter am Morgen, wenn es dunkel ist, in die Firma kommen und am Abend, wenn es auch wieder dunkel ist, nach Hause gehen, muss alles was es zum Leben braucht, hier zu finden sein. Deshalb findet man(frau) in diesem Campus z.B. einen Coop Laden, Kleidergeschäfte, Fitnesscenter, u.v.m.
Für mich als Gärtner gibt es noch ein weiteres Highlight. Die Bäume welche die Strassen im Campus säumen, findet man auch nicht alle Tage.
Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), eine in Nordamerika heimische Baumart, wächst hier fast hundertfach. Das spezielle daran: Es ist weltweit die einzige Pflanze, welche die Blattspitze nach hinten und nicht nach vorne hat. Ein doch spezielles Erlebnis für einen Gärtner, so viele dieser Bäume auf einem Haufen zu sehen :-)

Im Roten Hahn (der ehemaligen Feuerwehrbeiz) stärkten wir uns beim Apéro. Die erste Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten. Zu besprechen, wo unsere Kollegen bleiben, welche diesen MegaEvent nicht miterleben wollten/konnten. Ein feines Glas Prosecco, ein kühler Weisswein und diverse Snacks, alles gesponsert von der IFRB  -  herzlichen Dank.

Im Restaurant Hofmatt Münchenstein genossen wir dann ein herrliches Nachtessen. Roli's Sohn führt dort mit 2 Kollegen zusammen dieses tolle Haus. Bei angeregten Gesprächen über alte Zeiten, aber auch über Gott und die Welt rundetet wir diesen wunderbaren Nachmittag / Abend ab.


PS: An alle die diesmal "gestreickt" haben. Das hier habt ihr auch verpasst  :-)

Herzlichen Dank nochmals an Roli und seiner Feuerwehr IFRB für die tolle Gastfreundschaft.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Berner Kollegen, welche uns am 8. Mai 2015 das neue Feuerwehr Lokal der Berufsfeuerwehr Bern zeigen werden.

Und hier wie immer ein paar Bilder

 

SFV DV 2014 in Neuheim ZG am 14.06.2014

DV des SFV in Neuheim ZG


v.l.n.r: Roland (BS/BL), Rolf (BE), Othmar (ZG), Marcel (AG), Patricia (UR), Heinz (BE), Martin (NW), Lorenz (UR), Roland (BS), Roland (BE),
es fehlt:  Turi (LU) (warum auch immer, anwesend war er!!!)   

Eine absolut traumhafte DV ging über die Bühne. Neuheim, unter dem OK von Beat Obrist, gab alles und verwöhnte die Teilnehmer mit viel Charme, toller Ambiente, zauberhafter Unterhaltung und hammermässiger Aussicht, vor allem beim Apéro!

Hier gehts zu den  Fotos , damit meine Kollegen den schönen Tag auch zu Hause zeigen können. :-)

Die Fussball WM in den ersten Spielen, das Wetter traumhaft, ein Samstag für Hobby, Haus und Garten oder eben zum Fussball schauen. Aber NEIN! Wir gehen nach Neuheim ZG. 11 AFKP'ler liessen es sich nicht nehmen und folgten der Einladung zur 146. DV des Schweizerischen Feuerwehrverbandes (SFV). Unter uns auch die abtretende Tagespräsidentin der Präsidentenkonferenz und neues Mitglied in unseren Reihen, Patricia Gisler aus Uri. Sie (in der Tracht) führte die Urschweizer sogar "standesgemäss" an die DV (siehe Fotos). Sie gab an dieser DV ihr Präsidium mit einem kurzen aber gefühlsvollen Abschied weiter. Erwähnenswert ist, dass für einmal die Rednerin schöner war als die Ehrendamen :-).

Die DV ging problemlos über die Bühne, alle Traktanden wurden ohne Wortbegehren abgehandelt und die nächste DV in Saignelégier JU hat sich vorgestellt. Wir reisen also am 13. Juni 2015 in den Jura.

Der Apéro war dann hoch über dem Festgelände im Freien. Mit einer Aussicht in die ganze Schweiz hinaus. Irgendwie hat man wirklich das Gefühl, man sieht von dort die ganze Schweiz. Aber das hat uns ja Othmar beim vorletzten AFKP-Treff schon mal vor Augen geführt.
Beim anschliessenden Essen verwöhnte uns die Festwirtschaft mit einem köstlichen Mahl. In schön dekorierter Halle, angefüllt mit ca. 240 Teilnehmern und einer sehr speditiven Servicemann(frau)schaft genossen wir das feine Mittagessen.
Als Überraschung verzauberte uns Michel Gammenthaler mit einer sehr humorvollen und extrem magischen Zaubershow. Er verblüffte uns mit Fingerfertigkeit, Sprachgewandtheit (d/f) und Witz, dass die Halle nur so staunte.

Wie immer gehen wir dann als Abschluss noch eigene Wege. Beat (der OK Chef) reservierte im Rest. Schäfli in Neuheim die Gartenwirtschaft und bestellte ein kaltes Zvieri-Buffet. Auch das war wie gewohnt sehr gemütlich und fein. Interessante Gespräche mir alten Kameraden, amüsante und wichtige Details vom vergangenen Feuerwehrjahr konnten wir so wieder erfahren.

Das Neuheim, mit seinem Chef-Feuerwehrler Beat Obrist organisieren kann, wussten wir ja und trotzdem gehört an dieser Stelle ein herzliches BRAVO an's OK. Ihr habt das Spitze gemacht und die Messlatte für kommende Feste ist hoch gesteckt.

 

Frühlingstreff 2014
Freitag, 09.05.2014 in der Helikopter Basis der Armee in Alpnach

Fährt man von Luzern Richtung Interlaken, rauscht man an Alpnach vorbei. Die Pilatusbahn ist vielleicht noch ein Augenschein wert. Ansonsten hat man schon den Brünig vor Augen. Aber HALT!

Alpnach hat einiges zu bieten! z.B. die Basis der Helikopter der Schweizer Armee. Jeder in der Schweiz fliegende Helikopter, kennt diese Basis. Muss sie kennen. Denn dort wird er gewartet. Und wie oft, mit welchen Arbeiten und mit was für Kontrollen, hat uns bei der Vorstellung Hugo Ettlin sehr imposant erklärt. Sein Kurzportrait über die Basis hat uns begeistert. Vom Organigramm in Alpnach; zuoberst mit Bundesrat Ueli Murer, bis zu den Leuten, die die Helikopter auseinander nehmen und wieder korrekt zusammen setzen; bis zu den Betrieben, welche mit Alpnach und der Armee-Fliegerei der Schweiz zusammen hängen.

Absolut interessant. Und dann die Führung. Roland Gabriel führte uns durch die Hallen. Vom total auseinandergenommenen Superpuma, über den fast abflugfertigen Eurokopter, bis hin zum privaten REGA Rettungshelikopter (den gelben aus Genf) eingepfercht im "Baugerüst",  wir konnten nur staunen! Am meisten beeindruckt  hat uns die Kontrolle. Jede Schraube und jede Mutter wird auf einem Formular unterschrieben.

Roland Gabriel, seines Zeichens alteingefleischter Kontrolleur, hatte viel Geschichten auf Lager. Diese brachten uns gleichermassen zum Schmunzeln, zum Staunen, ja sogar zum Lachen.

Am Schluss, wie konnte es anders sein, standen wir im Feuerwehrmagazin der Betriebsfeuerwehr der LBA (Logistikbasis der Armee). Da konnten wir dann wieder mithalten :-)


v.l.n.r: Roland (BE), Lorenz (UR), Turi (LU), Heinz (BE),  Rolf (BE),  Marcel (AG),  Kurt (OW Gastgeber),  Martin (NW), 

Nach der sehr interessanten Führung ging's zum gemütlichen Teil des Abends über. Im Restaurant Baumgarten in Alpnach stillten wir unseren Hunger und die Lust zur Diskussion, stieg je länger der Abend wurde.

Jetzt freuen wir uns auf die DV des SFV in Nüüheim (ZG) bei der wir wieder zahlreich teilnehmen werden.

Die nächsten 3 Treffen sind definiert, vorab wird uns im Oktober Basel begrüssen. Sind wir mal gespannt, was uns dort erwartet.

Herzlichen Dank an Kurt Gasser und Peter von Ah, die uns einen tollen Abend ermöglicht haben und an den Feuerwehrverband Obwalden, welcher uns zum Apéro eingeladen hat.

Fotos gab's diesmal leider keine, da das Fotografieren in der Helikopter Basis aus verständlichen Gründen nicht erlaubt ist.  Sorry!

 

Herbsttreff 2013
Freitag, 11.10.2013 in der höchstgelegenen Gemeinde im Kanton Zug


WASSER!! Das Löschmittel Nr 1 nach wie vor...

Ja, das Wasser ist ein edles Gut. Othmar, seines Zeichen Präsident der Wasserversorgung Menzingen, hat uns das edle Nass aus Menzingen sehr informativ und interessant vorgestellt. Weiss man, dass man nur den Wasserhahn aufdrehen muss und es fliesst einem klares, reines, herrlich kühles, trinkfertiges Wasser entgegen, ist das eigentlich "bei uns" völlig normal. Bedenkt man, dass es Länder gibt, in denen das nicht so ist, studiert man schon ein wenig mehr. Sieht man aber WAS alles dahintersteckt, so staunt man nur noch.
Und Othmar Trinkler hat es verstanden uns die Herausforderungen, die Tücken und vor allem die Zahlen einer Wasserversorgung eines Dorfes, "seines Menzingen", näher zu bringen.

Sein Wissen über den finanzstarken Kanton Zug, über das Dorf selber, und im Spezifischen eben über das Wasser ist enorm!! Mir sind zwei Zahlen geblieben: 51 km (51'000 Meter!!) Rohrleitungen sind in Menzingen vergraben und bringen das Wasser damit in jede Haushaltung. 4 Reservoirs, mit einer Kapazität von 250% des Bedarfs für Menzingen speisen diese Rohre und damit die Haushaltungen und Gewerbebetriebe.

ENORM!!


v.l.n.r: Othmar (ZG) Gastgeber,  Roland "der Neue im Team" (BE),  Heinz (BE),  Rolf (BE),  Marcel (AG),  Turi (LU hinten),  Martin (NW),  Lorenz (UR), 

In einer sehr informativen und kurzweilig moderierten ppt-Präsentation hat Othmar dann nach dem Essen die ganze Geschichte von Menzingen, seit Beginn der ersten Erwähnung in den heiligen Büchern, durchgeackert. Wir wissen jetzt:
- Woher die Gletscher vor 18'000 Jahren kamen und wann sich diese wieder zurückgezogen haben.
- Warum das Wasser im Hochplateau von Menzingen in 3 Schichten liegen geblieben ist.
- Warum sich Menzingen und Neuheim anno domini getrennt haben und dass der Pfarrer von 1500irgendwann deswegen für 3 Wochen ins Gefängnis musste und sie ihn dort fast vergessen hätten.
- Wann und warum das Kloster nach Menzingen gekommen ist.
- Dass der Kanton Zug und im speziellen Steinhausen und Hünenberg, überdurchschnittlich gewachsen sind, Menzigen dagegen eher weniger und warum dies so ist...
- Wann und wie sich das Hochsicherheitsgefängnis in Menzingen entwickelt hat und wie die ersten Sträflinge damals noch leicht ausbüchsen konnten.
- und so weiter und so weiter
Wir dachten nur:    --> "Was der Othmar aber auch alles weiss!!!"

Alles in Allem ein gelungener Abend, mit feinem Essen im Rest. Ochsen, bei netten Wirtsleuten und unter motivierten, gutgelaunten Alt-Präsidenten.
Herzlichen Dank an den Organisator, der heute alles gegeben hat.  DANKE Othmar!!
Herzlichen Dank auch an die Geschäftsstelle des SFV, welche ganz spontan und sehr überraschend die Getränke des Abends spendiert hat.  DANKE Robi!!

Hier sind die Bilder

Und das nächste Treffen ist bereits geplant.
Obwalden
begrüsst uns am 9. Mai 2014. Die Einladung mit den Einzelheiten wird kommen. Wir freuen uns schon jetzt.

 

SFV DV 2013 in Montreaux am 01.06.2013

DV des SFV in Montraux (bei Laurent "zu Hause")

Die DV des SVF 2013 ging leider ohne den afkp-Admin von Statten.
Halb so wild, denn:  Prominenz war trotzdem anwesend


die Urner Delegation Patricia & Heiri mit ....                                                                        Roli (BE) mit......

 
Oliver Trunk, Hans-Peter Spring, Marcel Wicky, Ueli Maurer, Michael Panzer und Beat Obrist (afkp)

Ein Bericht fehlt "momentan" noch.

Ein paar Fotos aus dem Petto der Teilnehmer sind hier abgelegt.

 

Frühlingstreff 2013
Freitag, 26.04.2013 bei der Victorinox in Ibach SZ

 


v.l.n.r: Martin (NW), Lorenz (UR), Othmar (ZG), Turi (LU hinten), Kurt (OW), Dani (Organisator), Thomi (UR), Rolf (BE), Peter (AG), Marcel (AG), Heinz (BE)

Fotos:

Das 6. AFKP Treffen ist im Kasten. Herzlichen Dank erst mal an Dani aus dem schönen Kanton Schwyz (ehem. Präsident des FKS) und Organisator dieses Treffens. Es war für ihn nicht einfach, den die vergangenen Veranstaltungen haben die Messlatte hoch gesteckt. Doch wer Dani kennt, weiss, er lässt sich nicht lumpen. Und so orderte er kurzerhand das Swiss Knife Valley. Jeder kennt es und jeder hat sich mit einem Erzeugnis aus diesem Tal schon mal einen Cervelats zurecht geschnitten.

Der Treffpunkt vor dem Shop der Victorinox wurde uns dann standesgemäss anvisiert. Die Verkehrstruppe der Betriebsfeuerwehr lotste uns zu den Parkplätzen und dann zum Treffpunkt. So wurden wir noch nie begrüsst :-). Als uns dann Dani persönlich begrüsste, mussten wir leider feststellen, dass er an Stelzen lief. Sein Knie will nicht wie er es gerne hätte und so musste er uns wohl oder übel einem Stellvertreter für die Führung durch seinen Betrieb übergeben.

Eine interessante Führung, mit Kennzahlen die uns nur so staunen liessen, gaben uns dann einen Einblick in die Tätigkeit dieses geschichtsträchtigen Betriebes in Ibach. Dass da nicht nur Taschenmesser hergestellt werden, sondern alle möglichen "Schneidegeräte", wussten die wenigsten von uns. Dass da vieles noch Handarbeit ist, liess uns ebenfalls mächtig staunen. Und dass alle Einzelteile bis hin zu den Kunststoffschalen für die Messer selber hergestellt werden, übertraf dann unsere Vorstellungskraft fast. Jeder hatte nach der Führung sein persönliches Highlight der Produktion zu erzählen.  Meines war ganz klar die Maschine, welche die kleinen Ringli fürs Chetteli vollautomatisch an die Minitaschenmesser "drehte"!!

Natürlich durften wir auch die Betriebsfeuerwehr besichtigen. Einen feinen Apero im Feuerwehr-Lokal durfte auch da nicht fehlen. Dani, als Kommandant dieser Wehr, erklärte uns die Eigenheiten und Herausforderungen seiner Wehr. In einem so umfangreichen und über Jahrzehnte lang gewachsenen Areal, gibt es doch einige Spezialitäten zu beachten. Aber auch die Problematiken der Produktionsstrassen und deren Verluste bei einem Stopp durch einen Alarm, sind ihm stets im Nacken. Aber, wie er sagt, solange die Geschäftsleitung hinter ihm steht, ist alles in Ordnung. Und diese fördert und unterstützt die Betriebswehr und hat immer ein offenes Ohr für deren Anliegen.

Zum Abschluss ging's dann mit einem kurzen Fussmarsch zum Rest. Wysses Rössli in Schwyz, wo wir das übliche Znacht genossen und wie immer über alte Zeiten philosophieren konnten. Leider auch hier ohne Dani. Er muss sich und sein Bein schonen und so lange sitzen ist leider noch nicht möglich. SCHADE!

Herzlichen Dank nochmals der Fa. Victorinox für die tolle Führung und der Betriebswehr für den Apéro und die perfekte Parkplatzeinweisung. Herzlichen Dank und GUTE BESSERUNG aber auch an Dani, unserem Organisator. Das war PRIMA!

Das nächste Treffen ist geplant und das Datum bekannt. Es geht in den Kanton Zug. Othmar zeichnet verantwortlich und wir sind gespannt, was er uns im Herbst zu bieten hat.

Fotos:

 

Herbsttreff 2012
Freitag, 19.10.2012  im Tropenhaus Wolhusen


Das diesjährige Herbsttreffen führte uns nach Wolhusen ins Tropenhaus. Die Organisation lag bei den Luzernern und Turi nahm die Sache in die Hände. In dieser schönen Herbstfarbenpracht war der Besuch des Tropenhauses fast "kitschig". Und doch waren wir fasziniert. Monika Meier, unsere Führerin im Treibhaus, verstand es, uns mit den exotischen Pflanzen und deren Früchten zu begeistern. Der fruchtige Apéro (aus eigener "Produktion") versprach schon so einiges, wenn wir an das Nachtessen dachten. Dieses Nachtessen war dann auch ein Gedicht. Freundlich bedient, hervorragend gekocht, serviert mitten unter Bananenbäumen so gross wie Tannen, das war wirklich toll.

Natürlich berichtete Peter Zurkirchen, der amtierende Präsident der Luzerner, über die wichtigsten Neuigkeiten des Schweizerischen Verbandswesens. Wir horchten gespannt zu und blieben auch diesmal unserem Motto treu. Die machen es gut heute. Wir hätten es nicht besser gekonnt. Und trotzdem schauen wir gerne auf unsere alten Zeiten zurück.

Hier gehts zu den Bildern


Der Organisator Turi Schmid und der amtierende Luzerner Kantonal Präsident Peter Zurkirchen als Zaungast

Das nächste Treffen ist im Kanton Schwyz. Dani hat uns schon Mal das Datum durchgegeben.

Freitag 26. April 2013 - Zeit und Ort wird mir der Einladung verschickt.  Wir freuen uns schon jetzt.

 

DV des SFV in Appenzell  -  Samstag, 09.06.2012

Appenzell hat alles gegeben!

Die Einladung kam zeitgerecht, die Route wurde perfekt geplant, die Anfahrtsstellen für den Car zurechtgelegt, es konnte also losgehen. Beat Obrist zeichnete für die Reise, die Stützpunktfeuerwehr für den Tagesablauf und der Zentralvorstand des SFV für die DV und natürlich für die Einladung.
Hier schon mal ganz herzlichen Dank dafür.



Die Teilnehmer der AFKP an der DV in Appenzell
Marcel (AG), Lori (UR), Martin (NW), Rolf (BE),  Turi (LU), Heinz (BE)  es fehlt: Peter (AG)

In einer gemütlichen Anfahrt (was schon mal ein seltenes Ereignis ist) fanden wir Appenzell und erfreuten uns schon am Morgen an der schönen Landschaft. Eine tolle Aula Gringel und topmotivierte Helfer der Appenzeller Feuerwehr servierte den Apéro.
Die DV ging speditiv und ohne Diskussion von statten, ja sogar für die Statutenanpassung gab es keinerlei Opposition :-)  -  guet gmacht!
Der köstliche Apéro vor dem Essen und das Mittagessen selber genossen alle Teilnehmer sehr. Die Unterhaltung konnte urtümlicher, verschiedenartiger und freudiger nicht sein. Die "Schuelgoofe Appezöll", ein Tambourenverein, Kindertrachtentanz und eine "Stehgreefler Blasmusik" wurden vom einheimischen Moderator Erich bestens präsentiert. Sie alle zeigten sich von ihrer besten Seite.  BRAVO!!

Der offizielle Teil ging zu Ende, nicht aber unsere Reise. Appenzell lies uns noch nicht los, denn bei einem feinen Zvieri im Rest. Hof stillten wir auch noch unseren letzten Hunger (!) und schlossen so den kulinarischen Teil des Tages definitiv ab.

Die Heimreise, wieder mit Car, ging reibungsloser als die Staumeldung dies voraus sagte und so konnten wir alle Abladestellen wieder zeitgerecht anfahren und die sichtlich erschöpfte Gesellschaft nach und nach wieder entlassen.

DANK!

Dem SFV ein ganz herzliches Dankeschön für die Einladung. Ich zitiere Laurent Wehrli:
"Für nächste Jahr nach Montreux, das ist keine Einladung - das ist ein Befehl!
Laurent, dein Befehl ist angekommen, wir sind gerne wieder dabei und freuen uns schon jetzt darauf in deine Heimatstadt zu kommen.

Der Geschäftsstelle, mit dem Direktor Robert Schmidli, der uns so herzlich Empfangen hat und somit die "graue Eminenz" weiter mit trägt auch ein ganz herzliches Merci villmal!

Beat Obrist als Reiseleiter hat sich ein weiteres Mal bewährt - Beat - super - vielen Dank!

Das alles haben wir natürlich in Bild festgehalten...

... Hier gehts zu den Bildern

 

Frühlingstreffen 2012
Auf dem Oberaxen im "gelobten Land", dem schönen Kanton Uri am 11.05.2012

Ein lachendes und ein weinendes Auge...

Das weinende Auge ist, weil es bereits vorbei ist, das Treffen im Kanton Uri!
Das lachende ist doch klar! Es war herrlich.
Lori und Thomi haben sich und den Kanton Uri von der schönsten Seite her gezeigt.
Herrliches Wetter, hammerhafte Aussicht, vorzügliches Essen, tolle Gastgeber - was will man mehr.



Da strahlen sie, die Teilnehmer des Frühlingstreffens 2012 der AFKP Präsidenten.
Peter (AG), Lori (UR), Rolf (BE), Martin (NW), Thomi (UR), Othmar (ZG), Turi (LU), Patricia (UR), Marcel (AG)

Treffpunkt war der Bahnhof Flüelen (wo auch sonst, wenn der Organisator ein eingefleischter Bähnler ist :-). Bei einem köstlichen Apéro stillten wir den ersten Nachmittagsgluscht. Hier machten wir auch Bekanntschaft mit den Frauen von Lori und Thomi - herzlichen Dank für eure Unterstützung.
Als Special-Guest durften wir die amtierende Präsidentin des Kantons Uri Patricia Gisler begrüssen (Nachwuchsförderung). Sie schnupperte in unserer Gesellschaft und vertrat den Gastgeber Kanton als noch aktive Präsidentin.
Von der See-Seite der Geleise auf die Dorf-Seite von Flüelen ging's zur Talstation der Oberaxen Bahn. Ein selten erlebtes Highlight an Bergfahrt durften wir in dieser Seilbahn geniessen.


Blick vom Bahnhof Flüelen auf den Oberaxen - unsere Zieldestination

Oben angekommen, erwartete uns eine Aussicht über den Urnersee bis weit ins Mittelland. Turi war mächtig stolz, als er sogar "seinen" Sempachersee entdeckte. Rolf (aus Adelboden angereist) hatte viel zu erzählen über seine Herfahrt. Er wurde so richtig gefordert, weil ein Unfall seinen Weg blockierte. Er kam viel zu spät und noch immer aufgeregt auf den Berg und ärgerte sich über diesen Mega-Freitagabendstau.
Bei angeregten Gesprächen, einem köstlichen Abendessen, wohlgemerkt draussen auf der Gartenterrasse, genossen wir den Abend. Wir mussten sogar Sonnenschirme aufstellen.
Die Rückfahrt nach Flüelen, wieder im 4-er Bähnli, holte uns dann wieder zurück auf den Boden.
Ein Schlummertrunk in der Flüeler Flanierzone lies uns den Abend ruhig (wenn man die Züge nicht beachtete) ausklingen. Herzlichen Dank den beiden Organisatoren Lori und Thomi. es war "Hammer"!

Der Herbst  2012 ist geplant
Das Datum ist der 19.10.2012 und das Ziel definiert. Danke Turi!

Daniel aus dem Kanton Schwyz ist bereits am studieren für den Frühling 2013.
 

Und hier geht's zu den Fotos


 

Herbsttreff 2011
in Brugg 21.10.2011


Ein weiteres Treffen ist bereits Vergangenheit. Mit viel neuen Eindrücken und einem vollen Magen sagten alle "Danke Marcel!"
Aber beginnen wir von vorne:
Man traf sich in Brugg und fuhr mit dem Oldtimer, dem ältesten Feuerwehrfahrzeuges im Kanton, zum Bahndepot des Lösch.- und Rettungszuges der SBB. Dort empfing uns Erwin, der uns durch den Zug begleitete und viele Infos zur Organisation, zum "Gefährt" und zur Einsatzdoktrin dieser Organisation gab. Einige staunten nicht schlecht, was dieser Zug alles zu bieten hat. Das er viel Wasser dabei hat, dachte ich mir aber die Menge (50'000 lt) beeindruckte mich dann doch sehr. (siehe mehr
 dazu im Flyer)
Lori's staunen hielt sich zwar in Grenzen, für ihn war das alles nichts Neues!! Er kennt halt das Teil fast besser als ...)


Dani (SZ), Lori (UR), Erwin (SBB), Marcel (AG), Turi (LU), Heinz & Rolf (BE), Martin (NW)

Mit diesen neuen Eindrücken führte uns Thomas mit seinem alten FBW zum Schloss Habsburg. Diese historische Stätte des Kantons Aargau beherbergte uns dann für den Apéro. Im Weinkeller, stehend an einem alten Weinfass, tauschten wir dann die eine oder andere Anekdote aus den Kantonen aus. Muss ja auch sein. Die Auflösung des Feuerwehrverbandes Nidwalden brachte mich dann fast in Verlegenheit. Man kann es einfach nicht verstehen. Wie auch?! Ich kann es ja auch nicht!

Danach führte uns der Weg durch die kalte Nacht, im offenen Gefährt, zurück nach Brugg. Im Restaurant Commercio stärkten wir dann auch noch unsere leibliches Wohl mit einem guten Stück Fleisch aus den Aargauer Wäldern (Wildschwein, Hirsch, Reh,...) es war köstlich.

Und so beendeten wir den Abend, bereits mit dem Datum des nächsten Treffs. Am 11. Mai 2012 treffen wir uns wieder, dann im Kanton Uri. Lori hat uns bereits die ersten Ideen bekannt gegeben. Wir freuen uns schon jetzt auf dieses Treffen welches hoch hinaus geht.

Herzlichen Dank an Marcel, für die Organisation. An Thomas für die tolle Fahrt im Oldtimer. An Erwin für die Führung im Löschzug. Und der Stadt Brugg für die finanzielle Unterstützung!


Hier hat's noch mehr Bilder:  Fotos Herbsttreff 2011 

Infos: Betriebswehr SBB  /  Infos zum LRZ (zvg. Flyer der SBB)

Link zur Feuerwehr Brugg

 

Ballonfahrt der alten Präsidenten 14.09.2011


Der Schweizerische Feuerwehrverband SFV schenkt zurzeit den abtretenden Präsidenten von Kantonalen Feuerwehrverbänden als Dank für die geleisteten Dienste eine Ballonfahrt. Laurent Wehrli hielt auch für jeden eine passende Laudatio, würdigte dessen Arbeit und verdankte sie mit diesem schönen Geschenk.
Da es nun rel. langweilig ist, alleine oder mit fremden Leuten in die Luft zu gehen, machten die 5 da unten eine Gruppe und füllten so fast den ganzen Korb. Am 14. Sept. 2011 ging's dann los.



Turi (LU, Dani (SZ), Martin (NW), Lori (UR), Marcel (AG)

Man traf sich in Fahrwangen, fuhr zusammen nach Beromünster (Chommle) und stieg in den Ballon. Zuvor mussten wir natürlich mithelfen beim Aufrichten des Gefährts.
Es ging ziemlich gerade Richtung Himmel. Wir hatten das Begleitfahrzeug lange Zeit direkt unter uns. Dann aber wusste sich der Pilot Shawn zu helfen, stieg und sank mit dem 11er Korb bis wir endlich Winde fanden, welche uns Richtung Seetal / Lindenberg / Reusstal führten.
Ein Abstecher über die Wolken auf etwa 2'500 m.ü.M. lies uns mächtig staunen.
Nach etwa 1 1/2 Stunden kam dann der Landeplatz näher und in Mühlau (Schoren) hatten wir kurz vor Sonnenuntergang wieder festen Boden unter den Füssen.
Ein paar Highlights von oben waren z.B. der Sender von Beromünster, das Kloster Muri, der Heimatort unserer Bundesrätin Doris Leuthard (Merenschwand), diverse lange Züge der SBB (welche unseren Lori etwas mehr faszinierten als die anderen), einige schöne Sportanlagen (an denen Martin auch mehr Freude hatte als die anderen) und viele spezielle "Spuren" der Bauern in ihren Feldern.

Herzlichen Dank an  den SFV  für die tolle Idee und der Holly Ballon mit Gabi und Shawn für das tolle Erlebnis!!

Hier hats noch mehr Bilder:  Google Album "Ballonfahrt" 

 

DV SFV Mendrision TI  18.06.2011


Die DV 2011  des Schweizerischen Feuerwehrverbandes SFV ist bereits Geschichte. Wettermässig nicht gerade gesegnet (im Tessin!!) machte es uns nichts aus drinnen zu sitzen. Eine reibungslose DV, unter der Leitung von Laurent Wehrli und eine tadellose Organisation der Feuerwehr Mendrisio lies den Tag perfekt ablaufen.

Hier die Bilder:

Herzlichen Dank an  den SFV  für die  Einladung und an  Beat Obrist für die zeitlich sehr präzise (!!) Reiseleitung :-)
Die Einladung für die Nächste DV am 09.06.2012 in Appenzell steht bereits. WIR FREUEN UNS!!!
 

Frühlingsausflug 2011
im schönen Kanton Nidwalden 20.05.2011


Das zweite Treffen der alten Präsidenten war im Kanton Nidwalden. Ich durfte also meine "alten" Kollegen in der schönen Zentralschweiz mitten im Herzen unseres Landes empfangen. Das dieser Kanton geschichtsträchtig ist, durften dann ziemlich schnell alle Anwesenden erfahren. Gingen wir doch in die innersten, geheimsten Ecken des Kantons und holten den zweiten Weltkrieges in unsere Köpfe zurück.

Wir trafen uns bei der Talstation der Stanserhornbahn in Stans und fuhren feuerwehrgerecht Richtung Kehrsiten. Der Reduit-Stollen Fürigen geht tiefer in den Berg als es von aussen scheint. Werbung Fürigen Erwin Feller aus Stans, ein richtiger Kenner des Stollens, führte uns in die Tiefen des Berges und warf uns kurz mal 60 Jahre zurück. Wenn einer mal Militär gemacht hat und jammert über enge Verhältnisse im Kantonnement, der soll mal in den Stollen gehen und dann nimmt er dies alles zurück und ist froh, dass er dies nicht erlebt hat. Auch die Technik der Geschütze und die Verteidigung der Anlage überhaupt imponiert heute noch.

Der Mannschaftstransporter der Feuerwehr Stansstad, auf dessen Hoheitsgebiet der Fürigen-Stollen liegt, führte uns dann wieder zurück zur Talstation der Stanserhornbahn.

Mit der Nostalgiebahn ging's hoch zur Mittelstation und mit der Seilbahn ganz nach oben zum Stanserhorn.


Lori fragt sich HIER: "wo isch da z'Ürnerland??"

Das Candle Light Dinner im Drehrestaurant während des Sonnenuntergangs lies uns alle Sorgen vergessen. Fein gekocht, beste Auslese des Weins, herrliche Kulisse, tolle Gesellschaft, was will man(n) noch mehr!?!

Ein Rundgang um das Gebäude, jeder konnte seine Heimat in der Ferne finden, ein atemberaubender Sonnenuntergang und zurück an den Desserttisch. Einfach genial!

Zurück ins Stans gab's noch für die Einen einen Schlummertrunk und dann ging wieder nach Hause. Das Datum des nächsten Treffens ist der 21. Okt. 2011 im Kanton Aargau.

Herzlichen Dank an die Feuerwehr Stansstad für die Fahrt mit dem Mannschaftstransporter.
An Erwin Feller für die sehr interessante Führung im Stollen.
Der NSV und dem Feuerwehrverband NW für die finanzielle Unterstützung.
Und mir hat es mächtig Spass gemacht und und ich war stolz, dass ich meinen Kollegen einen historischen, wie auch imposanten Teil meiner Heimat zeigen durfte

Hier gehts zu den Fotos Viel Spass


 

Erstes Herbsttreffen
am 19. Nov. 2010  in der Postfinance Arena Bern    -  Die Eishalle des SCB


v. l.   Turi Schmid LU, Othmar Trinkler ZG, Martin Sax NW, Rolf Kramer BE, Marcel Biland AG, Lori Zbärg UR, Heinz Thomann BE

Gemäss vorgegebener Reihenfolge war Heinz Thomann der Organisator des ersten Herbsttreffs.

Wir trafen uns also um 17.00 h in Bern vor der Postfinace Arena. Und für alle, die es auch nicht besser wissen, das ist die Eishalle des SCB (Schlittschuhclub Bern) der 12-fache Schweizermeister im Eishockey.

Peter Bischof (Head of Event Logistics) führte uns durch die Katakomben dieser imposanten Eishalle. Vor kurzem für 120 Mio. Fr. renoviert und mit einem gigantischen Aufwand, auch für die Sicherheit der Zuschauer, wieder NLA tauglich gemacht.

Wir standen in Mitten der Halle und stellten uns vor, was da drin abläuft, wenn die Halle voll ist und der SCB ein Tor schiesst.......... DAS MUSS MEGA SEIN!!!!!

Beim anschliessenden Apero und dem feinen Fondue im VIP Restaurant, sinnierten wir über alte Zeiten in der aktiven Feuerwehrzeit und genossen das Dasein ohne Verpflichtungen und ohne Stress. Es war herrlich!

Marcel (der noch 8 Tage aktiv ist) genoss es speziell. Kann er doch am nächsten Samstag auch sein Amt in neue Hände geben.

Für Turi geht es noch ein halbes Jahr und dann ist auch er ein richtiger AFKP-ler.

Rolf aus Adelboden, der älteste unter uns und am längsten aus dem Amt, genoss es sichtlich mit seinen alten Kameraden wieder einmal zusammen zu sitzen.

Auch Lori, Othmar und Martin (der Schreibende) wussten einiges aus ihren Reihen zu erzählen. Vor allem, was sie mit der Feuerwehrfreien Zeit so anfangen.

Und Heinz (der Organisator) war stolz ein so tolles Programm zusammengestellt zu haben.
!!  DANKE Henä  !!

Einige Bilder des Abends sind hier abgelegt

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Treffen. Dann sind wir im schönen Kanton Nidwalden.
Am Fr. 20. Mai 2011  (näheres dazu später).
 

 
Startsitzung   am 07. April 2010 im Restaurant Listrig in Emmen


Wir sind eine lockere Gruppe von ehemaligen Präsidenten der Feuerwehr Kantonalverbände in der Zentralschweiz und den MiNoWe Kantonen (Mittel Nordwest Schweiz). Wir haben über Jahre das Schweizerische Feuerwehrwesen geprägt und gefördert.

Unsere gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren war sehr kameradschaftlich, erspriesslich und hatte viele schöne Momente in sich. Dieses Jahr gaben nun einige von uns ihr Zepter an ihre Nachfolger weiter.

In einigen Gesprächen wurde schnell mal klar, dass die "ausgedienten" Präsidenten ihre gute Kameradschaft weiter pflegen wollen.

Und so entstand dieser "Club" ....


 

 
Alte Feuerwehr Kantonal Präsidenten   MiNoWe / Zentr-CH